Die Zutaten

  • 300g Mehl
  • 300ml Sojamilch

Zum verfeinern:

  • Sesamsamen
  • Petersilie
  • Schnittlauch
  • und auf alle Fälle viel Salz

Das braucht man

  • .
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Beim Mehl darf experimentiert werden, ob Weizen, Dinkel, Buchweizen oder Maismehl erlaubt ist was schmeckt. Nur mit der Milchmenge muss man dann aufpassen, da die Mehle unterschiedlich quellen.

Step 1: (5min)
Das Mehl, die Milch, das Salz (2-3kräftige Prisen) und die Zutaten zum verfeinern in einer Schüssel verrühren

Step 2: (30min)
Den Teig, der sehr flüssig sein müsste!, sollte jetzt bestenfalls 30min quellen.

Step 3: (10min)
In einer Pfanne Fett heissmachen und die Pfannkuchen backen. Am besten backt man die 1.Seite solange bis sie sich leicht ablösen lässt und man die 2.Seite schon gut fest werden sieht. Also ca. 2-3 min pro Seite.

Dazu Gemüse wie Kohlrabi, Spargel oder mal süss mit Zucker und Zimt, Marmelade oder Banane und Schokocreme, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt

Fazit: Einfach, billig, gesund.

Update: Später erreichte mich noch ein Hinweis zu diesem Rezept …

Ich glaube, hier wurden „Vegetarisch“ und „Vegan“ vertauscht ;-). Fast alle Pfannkuchen sind vegetarisch mit Kuhmilch und auch mit Eiern zubereitet. Veganer hingegen essen/ trinken keinerlei Tierprodukte. Trotzdem möchte ich auch etwas zu dem Rezept sagen:
Einfach und eigentlich (fast) immer lecker. Es schmeckt ziemlich trocken, wenn man es mit Maismehl zubereitet, auch wenn die unterschiedlichen Wasser-Quell-Mengen sicher beachtet wurden. Das hier nur als kleiner Tipp, Maismehl eigent sich für „Eierkuchen“ nicht. Dafür kann man wunderbar variieren.

ABER es sollte noch ein Ei-Ersatz zugefügt werden, für Veganer sicherlich bekannt, am besten ein Instand Pulver, extra für Veganer entwickelt, ein Pulver auf Basis von Sojaeiweiß oder Reis, oder man nimmt ein bisschen veganen Schmelzkäse, der sich hervorragend mit diesem Pfannkuchenrezept kombinieren lässt. Denn Schmezkäse ist sehr mild im Geschmack, lässt sich shcnell und einfach auch selber herstellen und passt einfach wie die Faust aufs Auge zu diesem Rezept.
Trotzdem dankeschön, das Rezept an sich ist wirklich sehr gut und empfehlenswert, nur sollte noch ein Binde- oder Geschmacksmittel beigefügt werden.

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