Ich mag ja nichtlustig.de – die Seite von Joscha Sauer, auf der regelmäßig Cartoons erscheinen. Manchmal ist ein echter Schenkelklopfer dabei. Nicht immer. Aber wer schafft es schon mit jedem Werk die Massen in eine wiehernde Menge zu konvertieren. Ich schau da immer wieder gern vorbei … und wie ich gerade so lustlos durch die Weiten surfen finde ich dies hier:

Das Kochbuch des Todes von Nichtlustig

Das Kochbuch des Todes von Nichtlustig


Nichtlustig: Kochbuch des Todes

Das klingt doch mal spannend. So spannend, dass ich mir dieses Werk bereits jetzt merken muss, obwohl es bestimmt noch nicht fertig ist. Der Erscheinungstermin ist nämlich auf den März 2012 angesetzt.

Die offizielle Kurzbeschreibung geht so:
„Im Kochbuch des Todes verrät der Sensenmann zusammen mit seinem reizenden Assistenten, dem Pudel, die Geheimnisse der sogenannten Tod-Cuisine. Unterstützt werden die beiden von einem Koch aus einem Sterne-Restaurant, der extra für dieses Buch exklusive Nichtlustig-Rezepte entwickelt hat. Lecker!“

Die Frage, die sich dem interessierten Hobbykoch mit Humorimplantat stellt ist natürlich: Was dürfen wir an Lekkerlies aus des Sensenmanns Küche erwarten?

Wird die bevorzugte Farbe der zubereiteten Speisen Schwarz sein? (Das bekomme ich auch ohne Sensenmann hin. Kein Problem.) Gibt es eine Sense 2.0, die z.B. als Kochmesser  oder Wiegemesser benutzt werden kann, mit dazu? Bekommen wir statt einer Sardellen-Pizza eine Salmonellen-Pizza aufgetischt? (Klingt beides in meinen Ohren todeswürdig!) Oder gibt es die Episode, bei der sich ein Koch, der eigentlich nur Schnitzel klopfen wollte, sich dabei totgeklopft hat? Lernen wir vielleicht ein neues Pilzgericht kennen, dessen Hauptzutat der grüne Knollenblätterpilz ist? (Du weißt ja: den grünen Knollenblätterpilz kannst unbedenklich bis zu deinem Lebensende genießen! Das Ende ist halt näher als du dir vielleicht vor dem Essen vorstellen kannst.)

Ich weiß, ich weiß – das ist alles im Land der Spekulatius Spekulationen angesiedelt. Aber ich finde diese Materie so spannend, dass ich mir genüßlich darüber den Kopf zerbrechen kann. Bei einem kühlen Bier. Nach einem heißen Tag.

Ein Klick – und das Kochbuch des Todes von Nichtlustig landet in meinem Wunschzettel. Da vergesse ich es dann auch nicht mehr.

 

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